meine vergangene Woche

(Werbung, unbezahlt und unbeauftragt)

Die vergangene Woche war eher eine ruhige. Es gab, außer dem Üblichen wie arbeiten und einkaufen, nur noch einen Termin. Auf diesen habe ich mich sehr gefreut. Wir waren am Donnerstag abend in der Nachbarstadt auf einem Vortrag mit Ranga Yogeshwar. Den mag ich für seine Art, Dinge zu erklären sehr gern. Der Vortrag trug den Titel “Emil´s Welt”.

Hierzu muss man wissen, Emil ist sein einjähriger Enkel und es geht darum, wie sich die Welt verändert. Was wird für diese Generation normal sein, was für uns noch unvorstellbar ist. Was ist positiv, was ist an negativem noch veränderbar, wenn wir jetzt etwas tun?
Der Vortrag war sehr spannend und informativ, spannend und interaktiv gestaltet. Einiges wußte ich bereits, anderes war mir gänzlich neu. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Ein seltsames Gefühl, nach über einem Jahr so etwas einmal wieder zu erleben. Aber ich denke, irgendwann muss ich wieder anfangen, mich zu trauen, unter Menschen zu gehen. Das Hygienekonzept sah einen negativen Test vor und man musste die gesamte Zeit eine Maske tragen. Das fällt mir nicht leicht, aber ich möchte auch nicht auf solche spannenden Vorträge verzichten, also habe ich mich getraut. Zu Beginn fühlte es sich schon seltsam an, aber da es doch sehr spannend gemacht war, habe ich irgendwann nicht mehr drüber nach gedacht. Ich wünsche mir sehr, dass es irgendwann auch wieder ohne geht, solange aber werde ich mir eben bestimmte Veranstaltungen raus picken und genießen.
Habt einen schönen Wochenstart

2 Replies to “meine vergangene Woche”

  1. Liebe Uta,
    Emils Welt hört sich sehr interessant an. 😊 Ich finde es auch ab und zu schwierig, wie soll man sich verhalten?
    Wenn mir ein Hygienekonzept schlüssig erscheint dann tun wir es. Tests und Maske ist doch super, wenn dann noch Abstand gehalten wird… perfekt. Mehr geht halt einfach nicht….

    Viele liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea 🍀

    1. Ja, danach entscheide ich auch, ich möchte nicht das Gefühl haben, alles zu verpassen 🙂 muss aber auch nicht alles mit machen. Aber man kann es ja für sich abwägen

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